Montana Hills: Versteckte Begierde

von Mel Woods

Quelle: Amazon

📖 Darum geht®s

Ryder Malone ist ein waschechter texanischer Cowboy – bis zu jenem Tag, an dem ihn sein besoffener Vater aus dem Haus wirft. Das Schicksal will, dass er danach als Detective bei der Polizei in Dallas landet. Er baut sich ein neues Leben auf, das Jahre spĂ€ter wiederum jĂ€h zerstört wird. Nun hat es ihn nach Montana verschlagen, wo er sein Geld als Trapper verdient. Versteckt in den WĂ€ldern auf einer kleinen Ranch will er nur eins: Vergessen! Doch als Julie in sein Leben tritt, wird ihm nach und nach klar, dass er als Einsiedler doch einiges vermisst.

Julie Baker kennt ihre Heimat Montana wie ihre Westentasche. Oft ist sie Wochen mit ihrem Wohnmobil als Wildlife-Journalistin im Land unterwegs. Jetzt hat sie einen Auftrag in der NĂ€he ihres Heimatortes Missoula, an den AuslĂ€ufern der Rocky Mountains. Als sie den Trapper Ryder kennenlernt, kann sie ihr GlĂŒck kaum fassen. Sein Wissen ĂŒber das Gebiet ist faszinierend. Viel schwieriger ist es, ihn persönlich aus der Reserve zu locken, denn der Schatten auf seiner Seele ist fast greifbar.

Kann Ryder Julie in sein Herz lassen oder lĂ€uft sie durch ihre journalistische Neugier vielleicht sogar Gefahr, alles zu zerstören? Was weiß der alte Nachbar in der Wildnis und warum hat Sheriff Eugene Ryder so auf dem Kieker?
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📖 Meine Meinung vom 26.08.2020

Ja, das war eine schöne und prickelnde UnterhaltungslektĂŒre. Ryder ist zwar ein waschechter Cowboy aber es war keine typische Story dazu.
Die Naturerlebnisse und Beschreibungen fand ich sehr schön. Auch die Art der VergangenheitsbewĂ€ltigung war mal eine interessante Abwechslung fĂŒr mich. Die beiden Protagonisten fand ich voll liebenswert, denn seine unnahbare Art, kann er bei Julie gleich komplett ablegen. Ging mir etwas zu schnell, sie musste sich gar nicht viel MĂŒhe geben ihn zu knacken, außer Geduld mitbringen.
Der Schreibstil war diesmal eine Mischung aus flĂŒssig und an manchen Stellen kam es eher wie einer AufzĂ€hlung gleich. Zumindest empfand ich es so.
Was ich allerdings sehr schön fand, dass die GefĂŒhle, die beide fĂŒreinander empfinden, sehr liebevoll beschrieben wurden.
Insgesamt hatte ich ein paar schöne Lesestunden.

Bewertung: 4 von 4.

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