von Sarah Denby

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📖 Darum geht®s

London, 1812.
Greydon Cavendish, der Marquess of Clifford, genießt sein Leben als Frauenheld und Berater des Prince of Wales. Doch als erneut eine Ballnacht vergeht, in der sich der begehrteste Junggeselle der Stadt keine Braut erwĂ€hlt, reißt seinem Vater, dem Duke of Taddington, endgĂŒltig der Geduldsfaden: Er dreht seinem Sohn den Geldhahn zu. Welch ein Affront!
Eine Braut muss her!
Seit Jahren schon ist der Ruf von Constance Stanhope, der Tochter des verstorbenen Earl of Edale, ruiniert. Um an das Geld ihres Vaters zu kommen, will Constances Vormund sie nun auch noch mit ihrem grauenhaften Cousin verheiraten. Ein Schicksal, das die lebenshungrige Constance keinesfalls annehmen will.
Ein Retter muss her!
Ausgerechnet der Marquess of Clifford, der jede DebĂŒtantin Londons haben könnte, besitzt die Unverfrorenheit, um ihre Hand anzuhalten. Was auf den ersten Blick anmuten mag wie ein Versehen, ist bei genauerer Betrachtung die Kampfansage fĂŒr einen abenteuerlichen Krieg der Geschlechter.
Denn Grey ist alles, nur kein uneigennĂŒtziger Ritter auf einem weißen Ross, und Constance ist alles, nur kein bescheidenes PflĂ€nzchen im zarten Seidenkleid.
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Die Taddingtons
1. Keine ehrenwerte Lady
2. Keine heiß begehrte Lady
3. Keine skandalöse Lady
Spin Off – 55 jahre spĂ€ter
– Das Lied der Wildnis: Rosalies Sehnsucht

📖 Meine Meinung von 15.04.2021

Das war eine Liebesgeschichte genau nach meinem Geschmack.
Inklusive stinkendem London. Denn 1812 war die Themse noch nicht so wie heute. Diese kleinen Details finde ich in historischen Romanen immer sehr wichtig.
Constanze und Greydon. Herrlich, die beiden sind einfach nur herrlich. Mich haben sie gleich von sich eingenommen. Durch die wechselnden Perspektiven waren die zwei noch viel prÀsenter und nÀher bei mir.
Es ist eine Zeit, wo bestimmt werden kann, wen man zu heiraten hat. Hier in diesem Fall hat es einen ganz ĂŒblen Beigeschmack.
Aber Constance lĂ€sst sich auf ein Abenteuer ein, das fĂŒr sie und Grey das Abenteuer ihres Lebens wird und beide mit GefĂŒhlen konfrontiert werden, die sie aus GrĂŒnden, ausgeschlossen hatten.
Hier gibt es viele Wendungen und alle waren fĂŒr mich unvorhersehbar. Ich habe mich mit den beiden pudelwohl gefĂŒhlt. Es gab viel zu lachen aber auch die anderen Emotionen haben nicht gefehlt.
Also von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Bewertung: 5 von 5.

2 Gedanken zu “Keine ehrenwerte Lady: (Die Taddingtons, Buch 1)

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