Der Junge, der Glück brachte

am

von Nicholas Vega / Elias Haller

Quelle: Amazon

Darum geht´s

Während Lynette den Tod ihrer Mutter verarbeiten muss, schenkt der neunjährige Jeronimus den Menschen Kristalleier, die Glück bringen. Zwei Gegensätze, zwei Welten: Sie lebt in der Realität, er in einem Buch.
Auf wundersame Weise kreuzen sich ihre Wege und Lynette erkennt, dass die Dinge im Leben nicht immer so sind, wie sie erscheinen. Denn Jeronimus ist es, der ihre Hilfe braucht.
Eine tiefgründige, berührende und ebenso heitere Geschichte über Verlust, Zusammenhalt, Lebensmut und die Suche nach dem Glück.
Quelle: Amazon

Meine Meinung vom 09.09.2016

Dieses Buch hat mich jetzt ziemlich lange begleitet. Es war recht schwierig zu lesen. Schwere Kost, sozusagen.
Trauerbewältigung ist an sich schon ein schwieriges Thema. Aber auf diese Art und Weise, war es mal was ganz Anderes.
Ich konnte mich nicht richtig auf die Fantasy, in der Geschichte einlassen.
Ich hing quasi in der reellen Welt fest.
Am Anfang dachte ich, das Lyn den Bezug zur Realität verliert, weil sie in ihrer Trauer feststeckt.
Und am Ende waren es 2 Schicksale, die sich ineinander verwoben haben.
Vor allem sollte sich nach dem Buch jeder fragen, was bedeutet Glück für mich!
Was mir allerdings sehr gut gefallen hat, war Lyn ihr Sarkasmus. Das war richtig gut und auch in der typischen jugendlichen Sprache.
Darum runde ich meine 3.5 Sterne auf 😊

⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️

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