Liebe hat einen Vogel: Ein geheimnisvoller Nachbar

von Lilly Labord

Quelle: Amazon

Darum geht´s

Nichtsahnend kommt Nele nach einem Kurzurlaub in ihre WG und findet ihr Bett besetzt und ihr Zimmer vermietet vor.
Ihr bleibt nichts anderes übrig, als ganz schnell eine neue Bleibe zu finden. Als sie die Fotografin Melissa trifft, scheint sich das Problem wunderbar zu lösen: Melissa hat ein Zimmer frei. Es ist hübsch, gut gelegen und außerdem bezahlbar. Doch natürlich hat das Ganze einen Haken. Neles neuen Nachbarn nämlich.

Wie man munkelt, hat er das, was Melissa einen „Inhaftierungshintergrund“ nennt, und nicht nur die alte Frau Waldscheidt aus dem zweiten Stock hat Angst, er könne ihr nachts im Treppenhaus auflauern.
Zunächst findet Nele den geheimnisvollen Nachbarn ganz nett, doch als störende Geräusche aus seiner Wohnung einfach nicht aufhören wollen, kommt es zu einer Aussprache.
Und danach ist nichts mehr, wie zuvor.
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Meine Meinung vom 13.01.2016

Die Jugend, herrlich – gleich zu Beginn ein Lacher – „Alda“

Nele kommt von einem Missgeschick ins Nächste. Es scheint sich Alles und Jeder, gegen sie verschworen zu haben.

Und Lilly bringt wieder „man sollte meinen nebenbei“ brisante Themen zum Vorschein. Über die man auch hinterher noch nachdenkt.

Ein kleines Bisschen mehr Liebe, hätte ich mir in besagter Liebeskomödie, allerdings gewünscht. Mir persönlich, waren die kleinen verträumten Zwiegespräche zu wenig.

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